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Neuer Arbeitgeber: Wechsel der Pensionskasse

Haben Sie eine neue Anstellung angetreten, wechselt voraussichtlich auch Ihre Pensionskasse. Die An- und Abmeldung erfolgt durch Ihren Arbeitgeber.

Willkommen bei der Spida Personalvorsorgestiftung

Ihr Arbeitgeber hat für die berufliche Vorsorge die Spida Personalvorsorgestiftung gewählt. Wenn Sie in diesem Jahr mindestens 18 Jahre alt sind, ein Jahreseinkommen von mehr als CHF 21‘510.00 (Stand: 2021) erzielen und das Anstellungsverhältnis über drei Monate andauert, erfolgt durch Ihr Arbeitgeber eine Anmeldung. Sie erhalten von uns eine Aufnahmebestätigung und einen Vorsorgeausweis.

Während Ihrer Versicherungszeit leisten Sie Beiträge für Ihre Altersvorsorge, für den finanziellen Schutz bei Tod und Invalidität sowie für die Verwaltung. 

Überweisung Ihrer Austrittsleistung an die Spida Personalvorsorgestiftung

Die Zahlungsverbindung der Spida Personalvorsorgestiftung für die Überweisung Ihrer Austrittsleistung lautet:

Spida Personalvorsorgestiftung, Bergstrasse 21, 8044 Zürich
IBAN CH60 0900 0000 8001 83106
Konto-Nr. 80-18310-6

Auf unserer Aufnahmebestätigung finden Sie die Zahlungsverbindung ebenfalls. Es ist für Ihre spätere Altersvorsorge wichtig, dass Ihr Guthaben an die aktuelle Pensionskasse überwiesen wird. Nach Verbuchung Ihres Guthabens senden wir Ihnen einen aktuellen Vorsorgeausweis zu.

Austritt aus der Spida Personalvorsorgestiftung

Der häufigste Grund für einen Austritt ist der Stellenwechsel. In folgenden Fällen findet ebenfalls ein Austritt statt:

  • Ihr Einkommen sinkt über längere Zeit unter die Eintrittsschwelle von CHF 21‘510.00 (Stand: 2021)
  • Sie lassen sich pensionieren.
  • Der Risikofall Tod oder Invalidität tritt ein.

Bei einem Stellenwechsel oder wenn Ihr Einkommen unter die Eintrittsschwelle sinkt, meldet uns Ihr Arbeitgeber den Austritt. Sie erhalten von uns ein Merkblatt. Auf diesem teilen Sie uns mit, wohin Ihre Austrittsleistung zu überweisen ist. Gegen die Risiken Tod und Invalidität sind Sie noch einen Monat weiterversichert, längstens jedoch bis zum Eintritt in die neue Pensionskasse.

Überweisung Ihrer Austrittsleistung an die neue Pensionskasse

Haben Sie einen neuen Arbeitgeber und werden in die neue Pensionskasse aufgenommen, so teilen Sie uns den Namen sowie die Zahlungsverbindung von dieser mit. Wir werden Ihre Austrittsleistung an die neue Pensionskasse überweisen. Sie erhalten eine Abrechnung.

Überweisung Ihrer Austrittsleistung auf ein Freizügigkeitskonto

Treten Sie nicht in eine neue Vorsorgeeinrichtung ein, ist Ihre Austrittsleistung an eine Freizügigkeitseinrichtung zu überweisen. Wenn Sie bereits ein Freizügigkeitskonto oder eine Freizügigkeitspolice bei einer Bank bzw. Versicherung besitzen, teilen Sie uns die Zahlungsverbindung mit. Ansonsten eröffnen Sie ein Konto und senden uns danach die notwendigen Angaben zu. Sobald die Überweisung erfolgt ist, erhalten Sie von uns eine Abrechnung.

Barauszahlung Ihrer Austrittsleistung

Ist eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt, können Sie eine Barauszahlung Ihrer Austrittsleistung verlangen:

  • Geringfügigkeit
    Die Höhe Ihrer Austrittsleistung ist geringer als Ihr persönlicher Jahresbeitrag.
     
  • Wegzug in ein EU- /EFTA-Land
    Sie können die Barauszahlung Ihrer überobligatorischen Austrittsleistung verlangen. Der gesetzliche Anteil (BVG-Anteil) muss auf ein Freizügigkeitskonto überwiesen werden.
    Als Nachweis benötigen wir: die Abmeldebestätigung aus der Schweiz;
    die Anmeldebestätigung von Ihrem neuen Wohnort;
    einen aktuellen Personenstandsausweis (falls Sie nicht verheiratet sind);
    die beglaubigte Unterschrift Ihres Ehegatten (falls Sie verheiratet sind).
     
  • Wegzug in ein Land ausserhalb EU / EFTA
    Sie können die Barauszahlung Ihrer gesamten Austrittsleistung verlangen.
    Als Nachweis benötigen wir dieselben Dokumente wie bei einem Wegzug in ein EU- / EFTA-Land.
     
  • Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit
    Als Nachweis benötigen wir:
    die Aufnahmebestätigung der Ausgleichskasse;
    Angabe darüber, ob Sie die selbständige Erwerbstätigkeit im Haupterwerb ausführen; und
    ob Sie weiterhin der BVG-Pflicht unterstehen; sowie
    ob Sie noch eine weitere Tätigkeit ausführen.

Freiwillige Weiterversicherung nach Alter 55

Wird einer versicherten Person nach Vollendung des 55. Altersjahres durch den Arbeitgeber gekündigt, kann sie sich freiwillig weiterversichern lassen. Sie kann wählen, ob nur der Risikoschutz (Tod und Invalidität) oder auch die Weiterführung der Sparbeiträge beibehalten werden soll. Die Kosten (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) gehen zu Lasten der versicherten Person. Für nähere Informationen hilft Ihnen Ihr Kundenbetreuer / Ihre Kundenbetreuerin gerne weiter.